Marokkos Geschichte |
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Marrakech wurde 1062 von dem almoravidischen sultan Youssef bin Tachfin gegründet. In seiner Zeit erweiterte er die Stadt. Dafür benutzte er eine Menge des Vermögens, das bei der almovidischen Eroberung Spaniens geplündert worden war. Nach seinem Tod in 1106 übernahm sein Sohn und Erbe Ali den Platz. In dessen Zeit als Sultan blühte Marakech auf. Ali erteilte den Auftrag die Khettera (unterirdische Bewässerungskanäle), Paläste und Bäder zu konstruieren. Außerdem errichteten, während Alis Herrschaft, Kunsthandwerker die ersten Bauten im andalusischen Stil, welche die Stadt schmücken sollten. Nach zahlreichen Kriegen, die traurigerweise viel von Marakech zerstörten, bekam Ahmed al-Mansour (bekannt als "der Goldene" aufgrund seines großen Reichtums) die Macht. Er wurde zu einem herrausragenden saadianischen Sultan. Die Höhepunkte seiner Regierungszeit waren die Eroberung von "Timbuktu" und die Konstruktion des prächtigen El-Bardi Palast. |








